The News
Reisetipps für Ihre Myanmar Reise PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Mittwoch, den 26. Juli 2017 um 05:34 Uhr

(Myanmar): Bagan | Seit Kurzem ist Myanmar (ehemals Burma) für Touristen problemlos zugänglich. Dieses Land verspricht wunderschöne, unberührte Landschaften, eindrucksvolle Tempelanlagen und authentische kulturelle Erlebnis und Begegnungen.

Wir haben für Sie einige praktische Hinweise, Empfehlungen und Geheimtipps für Ihre Reise in das goldene Land zusammengefasst, um das vielfältige Land, die faszinierende Kultur zu erleben.

Sie sollten jedenfalls nicht nur Kulturdenkmäler, strahlend goldenen Paläste und Pagoden besuchen. Lassen sie sich Zeit für den Austausch mit lokalen Bewohnern ein. Entdecken Sie entzückende Fischerdörfer und stürzen Sie sich in das aufregende Getümmel bunter Märkte.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Juli 2017 um 05:37 Uhr
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Tauchurlaub auf Selajar in Indonesien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 20. Februar 2017 um 04:04 Uhr

Makassar. Ein Riff vor der Küste der indonesischen Insel Selajar bietet Tauchern paradiesische Bedingungen. Doch das Riff ist in Gefahr - ein Tauchlehrer aus Deutschland kämpft gegen eine explosive Zerstörung.

Gerade noch schien es, als würde dies wieder so eine herrlich ereignislose Mittagspause: müde vom Stickstoff abhängen im Palmenschatten, den Geckos beim Jagen zuschauen, an die bunten Fische denken drüben im Riff und dann gaanz laaangsaaaam wegdösen. Unvermittelt aber springt Jochen Schultheis auf, rennt über den Strand zum Steg und brettert mit dem Motorboot gen Horizont. Ja, irgendetwas ist da draußen. Ein Boot, oder?

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Kambodscha: Atlantis im Dschungel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 14. Februar 2017 um 04:09 Uhr

Das von Kriegen zerrüttete Kambodscha rüstet sich für den Tourismus. Vor allem Siem Reap entwickelt sich zu einer aufblühenden Stadt. Der Anflug auf Siem Reap ist erstaunlich. Wir fliegen über weite Landstriche, die noch unter Wasser stehen. Der feuchte Südwestmonsun, der von Mai bis Oktober viel Regen bringt, hat weite Teile des Landes in eine Seenlandschaft verwandelt. Nach der Landung spüren wir eine der Auswirkungen des Monsuns am eigenen Körper.

Als die Flugzeugtür geöffnet wird, umhüllt uns feuchtwarme Luft. Schnell bilden sich die ersten Schweißperlen auf der Stirn und wie auf Kommando verlangsamen wir jegliche Bewegung. Auf uns wartet bereits „Mr. Pich“. Er ist Führer und Fahrer in einer Person, den uns das Hotel vermittelt hat. Er ist ein Glücksgriff, wie sich in den nächsten Tagen herausstellt. Da wir der Hitze zunächst einmal entkommen wollen, vereinbaren wir erst für den frühen Abend eine kleine Tour mit Mr. Pich.

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Neue Heimat mit kühner Architektur für Südostasiens moderne Kunst PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 26. März 2016 um 09:15 Uhr
Von Christiane Oelrich, dpa

Mit einem spektakulären Museumsbau prunkt Singapur in Südostasien. Architektur-Fachzeitschriften schwärmen, Besucher betrachten ehrfürchtig die historischen Räume. Und die Kunst?

Dach und Wand wie ein fließender goldener Vorhang und Stützpfeiler wie gigantische Bäume - so präsentiert sich die neu geschaffene Nationalgalerie Singapurs einem staunenden Publikum. Das französische Architekturbüro Studio Milou hat mit der eleganten Konstruktion zwei nicht mehr genutzte Bauten aus den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verbunden und ein spektakuläres Kulturgelände geschaffen. «Fantasie kennt keine Grenzen», lobt das Fachmagazin «Architektur».

Die Mauern, einst das Oberste Gericht und die Stadtverwaltung, sind eng mit der südostasiatischen Geschichte verbunden: hier unterzeichneten die Japaner 1945 ihre Kapitulation, hier wurde nach der Unabhängigkeit von Großbritannien 1959 das erste Kabinett unter Staatsgründer Lee Kuan Yew vereidigt. Lee starb 2015 ein paar Monate vor Eröffnung des Museums im Alter von 91 Jahren. Der Grundstein des Obersten Gerichts ist erhalten, mit Zeitungen und Münzen in einer Zeitkapsel vom 31. März 1937. Sie soll erst im Jahr 3000 geöffnet werden.

Singapur hat sich unter Lees autoritärer Führung in wenigen Jahrzehnten von einer ärmlichen Insel ohne Rohstoffe in eine moderne Hochhausmetropole gewandelt. Der südostasiatische Stadtstaat mit heute 5,5 Millionen Einwohnern hat als Finanzzentrum Weltruf und ist Asien-Standort für Unternehmen aus aller Welt. Das Pro-Kopf-Einkommen gehört zu den höchsten der Welt.

Mit der Nationalgalerie will die Regierung unter Lees Sohn Lee Hsien Loong nun Maßstäbe als Kunstort setzen. Zwar macht das Museum bislang vor allem durch die Architektur, die Geschichte der Gebäude und nicht zuletzt einen stilvollen Shop mit Café Schlagzeilen. Aber die künstlerischen Ambitionen sind groß: die Nationalgalerie ist mit
19 000 Quadratmetern größer als das Guggenheim-Museum in New York (4750 Quadratmeter) oder die Pinakothek der Moderne in München
(12 000 Quadratmeter) und beherbergt die größte Sammlung moderner Kunst Südostasiens. Von 10 000 Gemälden, Fotografien, Zeichnungen, Plastiken und Installationen auf Öl, Seide und Bambus ist nur ein Bruchteil ausgestellt.

Paradestück ist ein Monumentalwerk des Indonesiers Raden Saleh (1811-1880). Das drei Mal vier Meter große Ölgemälde zeigt vor einem Waldbrand flüchtende Tiger. Einer starrt dem Betrachter mit panischem Blick direkt in die Augen. Saleh malte das Bild 1849 in den Niederlanden, der Kolonialmacht Indonesiens. Das Werk zeigt den Einfluss europäischer Romantiker: Natur und Emotion.

«Wir zeigen, wie südostasiatische Künstler solche Stile ihrem heimischen Kontext anpassten», sagt der für die ständige Ausstellung zuständige Direktor Sze Wee. Die Galerie zeigt, wie koloniale Kunstschulen im französisch besetzten Vietnam Künstler von Anfang des 20. Jahrhunderts beeinflussten. «Franzosen führten etwa die Idee von lebende Modellen ein, und Fixpunkt-Perspektiven.»

In den 50er und 60er Jahren, vor allem im Kampf gegen Kolonialherren, wurden viele Künstler politisch. «Sie glaubten, mit Botschaften in ihren Bildern die Gesellschaft ändern zu können», sagt Sze Wee. Freiheitskämpfer tauchen in Werken auf. Ein Bild des Indonesiers Sudjojono (1913-1986) heißt «Für das Mutterland Wache stehen».

Andere Künstlern fanden den Realismus zur gleichen Zeit altmodisch oder sogar kolonialistisch. Sie setzten auf das Abstrakte, wie Werke aus den Philippinen zeigen. In den 70er Jahren inspirierte der Expressionismus aus Deutschland Künstler, sagt Sze Wee: «Es gab Künstler, die glaubten, spirituelle Erlebnisse ihrer eigenen Kultur nur mit kräftigen Pinselstrichen zum Ausdruck bringen zu können.»

Seit den 70er Jahren werde die Kunst zunehmen global. «Man kann den Bildern weltweit eigentlich nicht mehr ansehen, woher der Künstler kommt.» Das habe mit Wohlstand zu tun: es gab mehr Sammler, die für Kunst mehr zahlten und Künstlern erlaubten, sich ganz ihrer Kunst zu widmen, zu reisen oder Kunstschulen zu besuchen. «Die Chance, sich neuen Ideen zu stellen, provozierte Künstler, selbst in neuen Dimensionen zu denken.» Südostasiatische Kunst sei kein Abklatsch europäischer Stile, betont Sze Wee. «Schließlich lassen Künstler in aller Welt sich stets von Fremdem inspirieren», sagt er.

 
Fruchteis für hitzegeplagte Zootiere in Thailand PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. März 2016 um 08:28 Uhr
Fruchteis gegen die Affenhitze in Thailand: Bei Temperaturen über 40 Grad hat Bangkoks größter Zoo die Tiere zur Abkühlung mit gefrorenem Fruchtwasser versorgt. Auf Bildern war etwa ein Schimpanse zu sehen, der an einer Plastikflasche mit eiskaltem Fruchtsaft nippte. «Größere Säugetiere wie Schimpansen, Bären und Elefanten spritzen wir außerdem mit Wasser ab», sagte ein Sprecher des Dusit-Tierparks am Freitag. Thailand erlebt Medienberichten zufolge die höchsten Temperaturen in fast 50 Jahren und leidet auch unter großer Dürre. Experten führen dies auf das Wetterphänomen El Niño zurück, das die Wassertemperaturen im Pazifik steigen lässt. Das beeinflusst das Wetter weltweit. In manchen Regionen kommt es zu Dürren, in anderen zu Überschwemmungen.
 
Dürre in Thailand: Weniger Wasserschlachten am Neujahrsfest Songkran PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. März 2016 um 09:41 Uhr

Wegen der schwersten Dürre seit mindestens 20 Jahren schränkt Thailands Hauptstadt Bangkok die üblichen Wasserschlachten zum Neujahrsfest Songkran ein. Statt an vier darf nur an drei Tagen in den Straßen mit Wasser gespritzt werden, und jeweils nur bis 21.00 Uhr abends, wie der stellvertretende Gouverneur Amon Kitchawengkul am Dienstag sagte. «Wir fahren die Feiern zurück, um Respekt für die Provinzen zu zeigen, die schwere Dürre erleben», sagte er. Mehr als 4300 Dörfer sind zu Katastrophenregionen erklärt worden. 21 der 76 Provinzen leiden unter Wasserknappheit. Meteorologen machen vor allem das Wetterphänomen El Niño dafür verantwortlich.

Songkran wird immer Mitte April gefeiert, sowohl in Thailand als auch den Nachbarländern Myanmar und Laos. Es ist der Start des buddhistischen neuen Jahres. Tausende Menschen sind mit Eimern und Wasserpistolen auf den Straßen und spritzen sich gegenseitig nass.

 
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