Zehn Tote bei Absturz von Propellermaschine in Indien

Das rund 20 Jahre alten Flugzeug stürzte nur wenige hundert Meter nach dem Start ab und zerschellte. An Bord waren zwei Piloten und acht Techniker.

alt

Beim Absturz eines Propellerflugzeuges des indischen Grenzschutzes sind alle zehn Insassen ums Leben gekommen. Das zweimotorige Turbopropflugzeug sei nur wenige hundert Meter nach dem Start in einen Randbezirk von Indiens Hauptstadt Neu Delhi gekracht, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Dienstag. Der TV-Sender NDTV zeigte Bilder einer großen schwarzen Rauchwolke. Teile der völlig zerstörten Maschine lagen vor einer Mauer, andere Stücke landeten in einem Wasserbecken einer Kläranlage.

Nach Angaben des indischen Grenzschutzes waren beim Start zwei Piloten und acht Techniker an Bord. Ob auch Menschen am Boden zu Schaden kamen, konnten die Behörden zunächst nicht ermitteln. Das rund 20 Jahre alte Flugzeug war auf dem Weg Neu Delhi in die ostindische Stadt Ranchi. Innenminister Rajnath Singh erklärte, der Unfall sei «äußerst schmerzhaft».

«Es ist noch unklar, was den Unfall verursachte. Wir haben eine Untersuchung angeordnet», sagte Luftfahrtminister Mahesh Sharma. Die Maschine hob von der Start- und Landebahn der indischen Sicherheitskräfte ab, die auf dem gleichen Flugfeld liegt wie die Startbahnen für nationale und internationale Flüge. Der Flugverkehr wurde jedoch nicht beeinträchtigt.



Über AdriaMediaGroup:

Seit 1999 bilden Online-Magazine das Fundament unseres Unternehmens. Dank unser regelmäßigen Markt- und Zielgruppenanalysen kennen wir unsere Leserinnen und Leser sehr gut und wissen genau, was diese von unseren Magazinen erwarten. Mit renommierten Nachrichtenagenturen wie dpa und AFP ergänzen wir die uns zur Verfügung stehenden Informationsquellen aus Politik und Wirtschaft. Stetig entwickeln wir unsere Magazine weiter und kreieren immer wieder neue Online-Magazine, die speziell auf das entsprechende Marktumfeld angepasst sind. Ob das kleine Nischenmagazin, ein Wirtschaftsjournal im Internet oder ein Tageszeitung im Internet. Mit über 45 Millionen Seitenaufrufen pro Monat (quelle: PIWIK September 2016), zeigt sich dass unsere aktuellen Magazine vom Publikum sehr gut angenommen werden. In den 17 Jahren unserer verlegerischen Tätigkeit mussten wir uns bis heute weder einem Abmahnverfahren stellen noch jemals einen Widerruf veröffentlichen. Entgegen anderer Verlage basiert unsere Berichterstattung auf seriöser Recherche und reinen Fakten. Wir sehen in grundsolider Berichterstattung auch heute noch die Zukunft unserer Arbeit.

Die AdriaMediaGroup ist seit 1999 auf dem internationalen Markt tätig. Derzeit publiziert die ADMG auf dem deutschsprachigen Markt über 80 Online-Magazinen aus unterschiedlichsten Themenbereichen. Alle Zeitschriften werden von unserem eigenem Redaktionsteam regelmässig aktualisiert.