250.000 Flutopfer in Myanmar

Von bis zu 250.000 Flutopfern gehen die Behörden im bitterarmen Myanmar aus, das in den vergangenen Tagen von starkem Monsunregen und damit einhergehenden Überschwemmungen und Erdrutschen betroffen war. Mindestens 69 Menschen sind ums Leben gekommen, in einigen Landesteilen ist der Verkehr und die Versorgung mit Trinkwasser und Elektrizität zusammengebrochen.

Besonders stark in Mitleidenschaft gezogen wurde der Westen des Landes, berichtete "Ärzte ohne Grenzen". In der Stadt Minbya fanden mehr als 4.000 Menschen, die ihre Bleiben verloren hatten, in Klöstern vorübergehendes Obdach. "Die gesamte Stadt ist überflutet - Schulen, Krankenhäuser, alles", teilte eine Mitarbeiterin der NGO mit.

Viele Gemeinden abgeschnitten
Die Regierung, UN-Organisationen und lokale NGOs setzen nun alles daran, die Flutopfer mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Medikamenten, Zeltplanen und Moskitonetzen zu erreichen. In den stärksten betroffenen Regionen des Landes sind viele Gemeinden noch immer von der Außenwelt abgeschnitten. Myanmarische Fluglinien unterstützen den Hilfseinsatz mit kostenlosen Lufttransporten in Gebiete, die über Straßen derzeit nicht erreichbar sind. Um die Nothilfe aufrechterhalten zu können, benötigt das UN-Welternährungs-Programm WFP dringend zusätzliche Finanzmittel.

Auch in Vietnam, Indien und Pakistan kam es infolge des heftigen Monsunregens zu Überschwemmungen. Insgesamt dürften in Asien mehr als 300 Personen in den Sturzfluten umgekommen sein.



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