Erdbeben erschüttert Papua-Neuguinea - Tsunami-Warnung aufgehoben

Im Südpazifik gibt es ein schweres Beben. Es hat eine Stärke von bis zu 8,0. In Papua-Neuguinea und auf der Inselgruppe der Salomonen wackelt die Erde. Zunächst werden Tsunamis befürchtet - inzwischen gibt es Entwarnung.

Ein schweres Erdbeben hat Papua-Neuguinea im Pazifik erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte hatte es eine Stärke von 8,0. Das Zentrum des Bebens lag demnach 40 Kilometer westlich von Panguna in gut 150 Kilometern Tiefe. Ob Menschen verletzt wurden ist bisher nicht bekannt. Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum in Hawaii gab die Stärke des Bebens mit 7,9 an.

Zunächst gab es Tsunami-Warnungen für Papua-Neuguinea sowie für die Küstenbereiche von Indonesien, Nauru, Vanuatu und die Salomonen - diese wurden aber inzwischen vom Tsunami-Warnzentrum aufgehoben. Auch der indonesische Katastrophenschutz erklärte: "Es gibt keine Tsunami-Gefahr."

Auf den Salomonen, auf denen etwa 570.000 Menschen leben, sind Beben auch größerer Stärke keine Seltenheit. Die Inselgruppe liegt auf dem Pazifischen Feuerring, einer hufeisenförmigen Zone entlang der Küsten des Pazifischen Ozeans. Hier schieben sich im Erdinneren verschiedene Platten untereinander.

Bereits Anfang Dezember hatten mehrere starke Beben die benachbarte Inselgruppe der Salomonen erschüttert. Größere Schäden waren damals ausgeblieben.



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