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Thailand nicht mehr unter „Roter Flagge“ der ICAO PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 09. Oktober 2017 um 06:34 Uhr

Bangkok – Nach Angaben der thailändischen Zivilluftfahrtbehörde hat die  Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) auf ihrer Website für Thailand den Status “Rote Flagge” aufgehoben.

Chula Sukmanop, Direktor der Zivilluftfahrtbehörde von Thailand (CAAT), sagte, dass er bisher noch nicht von offizieller Seite über die Änderung informiert worden sei, sondern am Freitag per Zufall durch eine Information auf Daily News Online davon erfahren habe.

Falls die Entscheidung bestätigt werden sollte, können thailändische Fluglinien künftig neue Reiseziele anvisieren … vor allem in Japan und Südkorea. Die gesamte thailändische Luftfahrtindustrie würde in Bezug auf das Thema Sicherheit mehr internationale Akzeptanz erhalten und davon profitieren. Ausländische Fluggesellschaften würden mehr Stops in Thailand einlegen und die dortige Service- und Wartungsangebote an den Flughäfen in Anspruch nehmen.

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Tierschützer aus NRW kämpft für Artenerhalt in Kambodscha PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 09. Oktober 2017 um 06:32 Uhr

Kbal Spean /Münster – Fernab der Heimat kämpft ein Tierpfleger aus Nordrhein-Westfalen für den Erhalt der einzigartigen Tierwelt Südostasiens. Michael Meyerhoff ist Leiter eines Tier- und Naturschutzzentrums in Kambodscha, das vom Allwetterzoo Münster gegründet wurde.

Scheinbar mühelos schwingt sich der Gibbon im kambodschanischen Regenwald von Ast zu Ast. Seine Bewegungen sind elegant, das goldgelbe Fell schimmert majestätisch. Momente wie diese könnte es schon bald nicht mehr geben. Denn die Affenart ist, wie viele andere Tierspezies in Südostasien auch, akut vom Aussterben bedroht.

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Indonesien: Furcht vor Vulkanausbruch auf Bali wächst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 05:38 Uhr

Jakarta – Auf der indonesischen Insel Bali steigt die Angst vor einem baldigen Ausbruch des Vulkans Mount Agung immer weiter.

Die Katastrophenschutzbehörde sprach von einem „kritischen Zustand“. Die Magma innerhalb des mehr als 3000 Meter hohen Vulkans bewege sich immer höher auf den Rand zu.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Eruption kommt, sei hoch. Bereits seit Freitagabend gilt für den Mount Agung die höchste Warnstufe. Aus Sorge vor einem Ausbruch haben inzwischen 60 000 Menschen die Region rund um den Berg verlassen.

 
Thailand: Willkommen im Knast-Urlaub PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 05:36 Uhr

In einem Bangkoker Hotel sollen sich Gäste wie Sträflinge fühlen – doch das ist Wellness im Vergleich zu den echten Horror-Gefängnissen Thailands. Auch dort landen immer wieder Touristen. Eine Weltgeschichte.

BangkokDieses Hotel hat viel unternommen, um den Aufenthalt so unangenehm wie möglich zu machen. In die Zimmer passt bloß ein schmales Etagenbett, es gibt nur winzige Fenster und die Betonwände sind unverputzt. „Sook Station“ nennt Besitzer Sittichai Chaivoraprug sein Hotel, was ironischerweise so viel heißt wie „Station des Glücks“. Die Schikane hat System: Der Hotelier will seinen Gäste eine Nacht als Sträfling ermöglichen.

Ein befreundeter Architekt von Sittichai durfte sich dafür austoben: Er installierte schwere Eisengitter und ließ noch ein paar Extra-Mauern einziehen, damit die Räume auch ja beklemmend genug sind. Beim Check-In werden von den Kunden Häftlingsfotos gemacht. Wer will, kann für die Nacht in einen Schlafanzug mit Sträflingsstreifen schlüpfen. „Rund 90 Prozent unserer Kunden nehmen das Angebot wahr“, sagt Sittichai.

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Philippinen: Duterte verweigert sich Korruptionsermittlungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 05:34 Uhr

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte reagierte mit einer Schimpftirade gegen einen Sondermittler und dessen „miserable“ Behörde.

Nach Korruptionsvorwürfen hat der philippinische Präsident Rodrigo Duterte jede Zusammenarbeit mit den Ermittlern abgelehnt. Er werde sich dem ermittelnden Sonderstaatsanwalt nicht „unterwerfen“, sagte Duterte am Samstagabend. Melchor Arthur Carandang geht Vorwürfen über unrechtmäßig erworbenes Vermögen Dutertes nach.

Demnach hat der Präsident über hunderte Millionen von Pesos auf seinen Bankkonten nicht wie vorgeschrieben Auskunft gegeben. Duterte reagierte mit einer Schimpftirade gegen den Ermittler und dessen „miserable“ Behörde. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bezeichnete er als „Lügen“, die der Ermittler mit „gefälschten Beweisen“ zu belegen versuche.

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