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Konflikt in Myanmar: Fast 90.000 Rohingya nach Bangladesch geflohen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 05. September 2017 um 05:49 Uhr

Cox’s Bazar. Die jüngste Eskalation der Gewalt in Myanmar hat binnen zehn Tagen rund 87.000 Menschen zur Flucht ins Nachbarland Bangladesch getrieben. Währenddessen wird die Kritik am Schweigen der Regierungschefin immer lauter.

Die meisten Geflüchteten gehörten zur muslimischen Rohingya-Minderheit, hieß es in einem am Montag veröffentlichten UN-Bericht. Weitere 20.000 warteten an der Grenze auf Einlass nach Bangladesch.

Bangladesch hatte in den vergangenen Tagen die Grenzkontrollen verstärkt, doch der UN-Bericht zitierte Flüchtlinge, die nach eigenen Angaben beim Grenzübertritt nicht aufgehalten wurden. Ein Grenzsoldat sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Flüchtlinge seien dermaßen zahlreich, dass es unmöglich sei, sie zu stoppen. Zuvor hatte Bangladesch viele der neu eintreffenden Flüchtlinge zurück nach Myanmar abgeschoben.

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Sechzehn thailändische Fluglinien nicht sicher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 05. September 2017 um 05:48 Uhr

Bangkok – Nach einer Kontrolle durch die thailändische Zivilluftfahrtbehörde (CAAT) fielen 16 thailändische Fluggesellschaften durch die Sicherheitsprüfung.

Die Gesellschaften sollen Flüge so lange aussetzen, bis sie eine neue Betriebserlaubnis erhalten, die den Standards der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) entspricht.

Die ICAO wird Ende des Monats oder Anfang Oktober das neue Sicherheitssystem inspizieren.
Es wird gehofft, dass die ICAO danach die sogenannte „rote Flagge“ zurücknimmt, die Thailand wegen Mängeln in der Flugsicherheit bekam.

Die Namen der 16 Fluggesellschaften wurden nicht genannt.

 
Philippinen: Salesianer klagen über Tötungen Jugendlicher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 05. September 2017 um 05:46 Uhr

Angesichts der jüngsten Tötungswelle im Drogenkrieg der Regierung gegen Kleinkriminielle zeigen sich die Salesianer Don Boscos alarmiert und sprechen von einer „beunruhigen Realität“. Die Ordensgemeinschaft ist gemäß ihrem auch auf den Philippinen vor allem in der Jugendpastoral engagiert und hat mit vielen der Opfern direkt zu tun.

Es sei „unleugbar, dass viele der jüngst Getöteten verletzliche Jugendliche sind“, sagt Pater Antony Paul Bicomong von den Salesianern Don Boscos auf den Nordphilippinen. Gerade diejenigen, die eigentlich „dem Gesetz bei ihrer Aufgabe, das Gemeinwohl und junge Leute zu schützen, die Treue schworen“, hätten viele Menschen getötet, beklagt der Ordensmann in einer Erklärung das rigorose Vorgehen der Behörden.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. September 2017 um 05:55 Uhr
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Vietnam bereitet Legalisierung von Bitcoin vor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 28. August 2017 um 03:37 Uhr

Der Premierminister von Vietnam, Nguyen Xuan Phuc, machte ein Vorhaben bekannt, das vorsieht, dass Bitcoin eine offizielle Anerkennung als Währung in 2018 erhält.

Dies geht aus der vietnamesischen Zeitung VNA hervor, die erwähnt, dass der Premierminister die Zentralbank sowie das Finanzministerium für die Ausarbeitung eines Rechtsrahmens rund um Kryptowährungen beauftragt hat. Sollte alles nach Plan verlaufen, so könnten Kryptowährungen Ende 2018 vollständig reguliert sein.

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Bangkok: SRT will Chatuchak Markt grundlegend modernisieren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 28. August 2017 um 03:36 Uhr

Bangkok – Im Januar 1982 pachtete die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) ein Grundstück der State Railway of Thailand (SRT) für 30 Jahre und errichtete auf dem Gelände einen Markt, der sich im Laufe der Jahre zu einer der beliebtesten Attraktionen der Hauptstadt entwickelte: Der Chatuchak Markt.

Am 1. Januar 2012 teilte die SRT der BMA mit, dass man an einer Verlängerung der Pacht nicht interessiert sei und die Verwaltung des Marktes nun selbst übernehmen werde. Die Stadtverwaltung, die viel Geld, Mühe und Engagement in die Entwicklung des Marktes zu einem Prestigeobjekt der Hauptstadt investiert hatte, fühlte sich um die Früchte ihrer Arbeit betrogen und zog vor Gericht. Auch die Händler stimmten einheitlich für einen Verbleib der BMA als Verwalter des Marktes. Doch aufgrund der eindeutigen Rechtslage — abgelaufener Pachtvertrag — musste sich die BMA schließlich vom Chatuchak Markt zurückziehen und die komplette Verwaltung der SRT übergeben.

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