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An Stränden in Thailand: Kommt bald das absolute Rauchverbot? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Freitag, den 10. November 2017 um 03:02 Uhr

Seit Anfang November darf an 20 der beliebtesten Strände in Thailand nicht mehr geraucht werden. Dabei handelt es sich um einen Testlauf, der schon nächstes Jahr auf alle Strände ausgeweitet werden könnte. Wer dennoch raucht, muss mit einer Haftstrafe rechnen.


Wer in Thailand ins Meer geht, erwartet warmes und klares Wasser –  immer häufiger allerdings treiben Plastiktüten und Zigarettenstummel an den Badenden vorbei. Die Umweltverschmutzung ist so stark, dass die thailändische Regierung nun darauf reagiert hat. Seit 1. November herrscht an 20 der beliebtesten Strände in Süd-Thailand ein absolutes Rauchverbot.
Drei Monate lang darf an den Stränden keine Kippe angesteckt werden. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Geldstrafe von 100.000 thailändischen Baht (umgerechnet rund 2600 Euro) oder bis zu einem Jahr Gefängnis rechnen.

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Futuristische Öko-Ferien auf den Philippinen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Freitag, den 10. November 2017 um 03:00 Uhr

Mit «The Nautilus Eco» soll auf einer philippinischen Insel ein umweltfreundliches Resort geschaffen werden. Spektakuläre Architektur trifft auf nachhaltige Bauweise. Es gibt nur ein Problem.

Das Bauprojekt «The Nautilus Eco-Resort» schaut aus wie eine weitere Aufschüttung vor Dubai, ist aber eine neue Ferienanlage auf einer Insel der Philippinen. Sämtliche Gebäude sind aus wiederverwendeten oder -aufbereiteten Materialien aus dem Umland gebaut.

Die meerseitigen Unterkünfte sind drehbare Appartement-Bauten, die sich nach der Sonne ausrichten können, und die muschelförmigen Türme beinhalten die Hotelzimmer.

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Bangkoks öffentliche Verkehrsmittel sind miserabel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 06. November 2017 um 06:52 Uhr

Bangkok – Glaubt man den Ergebnissen des “Arcadis’ 2017 Sustainable Cities Mobility Index” ,, so gehören Bangkoks öffentliche Verkehrsmittel mit zu den schlechtesten in 100 Großstädten der Welt.

Die Studie untersucht städtische Verkehrssysteme in Bezug auf Sicherheit, Erreichbarkeit, Überlastung, Verspätungen und Erschwinglichkeit. In der Gesamtwertung belegt Bangkok Platz 92.

Bemängelt wird vor allem, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in Bangkok für einen großen Teil der Bevölkerung nicht bezahlbar sind (Profit Sub-Index, Platz 97) und dass die Schadstoffemissionen zu hoch sind (Planet Sub-Index, Platz 87).

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Melia Hotel Group wächst in Asien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 06. November 2017 um 06:50 Uhr

Mit einem Resort mitten im tropischen Regenwald Vietnams erweitert die Melia Hotel Group ihr Portfolio in Asien. Das Melia Ba Vi Mountain Retreat entsteht im Ba-Vi-Nationalpark westlich von Hanoi und bietet 100 Zimmer, darunter zwölf Bungalows und drei Villen. Das Resort mit Außenpool und Spa soll 2018 eröffnen.

Ein Jahr später soll dann auch das Melia Chiang Mai im Norden Thailands fertig sein. Die mallorquinische Hotelgruppe hat ein bestehendes Hotel übernommen und wird es umfangreich renovieren. Die Zimmeranzahl soll dabei von 325 auf 261 Zimmer reduziert werden.

2019 wird auch das Melia Xueye Lake die ersten Gäste empfangen. Das Hotel liegt am Xueye See in der ostchinesischen Provinz Shandong und verfügt über 120 Zimmer und Villen, Sport- und Wellness-Einrichtungen und einen Swimmingpool.

Melia ist bereits seit 30 Jahren in Asien aktiv und betreibt als größte spanische Kette dort 18 Hotels. Mehr als 20 Domizile sollen in den nächsten Jahren an den Start gehen.

 
Indonesien: Der Vulkan verdirbt das Geschäft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 06. November 2017 um 06:48 Uhr

Indonesien hat 17.000 Inseln, aber im Tourismusgeschäft des Landes zählt nur eine einzige: Bali. Vulkan Agung bremst das Erfolgsmodell auf der Paradiesinsel nun aus – und stellt Indonesien vor eine unangenehme Erkenntnis.

DenpasarWeil der Vulkan bedrohlich brodelt, ist die Arbeit von Komang Carma deutlich ruhiger als sonst. Der junge Mann sitzt auf der indonesischen Ferieninsel Bali am Eingang einer berühmten hinduistischen Tempelanlage. Sein Job ist es, die freiwilligen Spenden der Besucher in einem Buch zu notieren. Noch vor anderthalb Monaten füllte er jeden Tag gut ein Dutzend eng beschriebene Seiten. Inzwischen wird bis zum späten Nachmittag nicht einmal eine einzige voll. „Früher kamen ganze Busladungen“, sagt er. Doch seit in den Nachrichten davon die Rede ist, dass der benachbarte Vulkan Agung jederzeit ausbrechen könnte, würden sich nur noch vereinzelt Touristen zu seinem Tempel im Nordosten der Insel trauen. „Es ist hier sicher“, sagt er. „Die Menschen haben aber trotzdem Angst.“

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