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Vietnam: Oma erwürgt eigene Enkelin wegen schlechten Karmas nach Rat von Wahrsager PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Donnerstag, den 07. Dezember 2017 um 03:22 Uhr

Leiche der Enkelin lag auf Müllkippe

Es ist nicht zu fassen: Eine Vietnamesin soll ihre 23 Tage alte Enkelin erwürgt haben, weil ihr ein Wahrsager dazu riet. Die Leiche des kleinen Mädchens war am Anfang der Woche auf einer Müllhalde gefunden worden. Die Großmutter hatte während der Untersuchungen zu dem Todesfall zunächst behauptet, ihre Enkelin sei aus ihrem Haus in der zentralvietnamesischen Gemeinde Bim Son entführt worden.
In Vietnam ist Wahrsagerei noch weit verbreitet

Das Online-Portal ‚Vnexpress‘ und andere staatliche Medien wollen aber nun herausgefunden haben, dass die 65-Jährige das Kind getötet hat. Den Berichten zufolge besuchte die Frau einen Wahrsager. Dieser soll ihr geraten haben, das Baby zu töten. Das Mädchen würde dem „Karma der Familie“ schaden. Deswegen sei es besser, die Kleine sterbe. Daraufhin erwürgte die Frau ihre Enkelin

In Vietnam ist Wahrsagerei noch weit verbreitet. Das spirituelle Konzept des Karmas besagt, dass jede Handlung – egal welcher Form – unweigerlich eine Folge hat, die aber auch in einem späteren Leben eintreten kann.

 
Pattaya / Thailand: Auch nach Ende der Regenzeit keine Lösung für verschmutztes Meer in Sicht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 05:08 Uhr

Pattaya – Glaubt man den Angaben von Sophon Cable TV, so nehmen auch in der angelaufenen Hochsaison die Beschwerden von Touristen über das verschmutzte Wasser vor den Stränden von Pattaya kein Ende.

Dabei hatte Bürgermeister Anan Charoenchasri noch im September erklärt, dass die Verschmutzungen von Strand und Meer lediglich auf die Regenzeit zurückzuführen seien, da der achtlos auf der Straße entsorgte Müll vom Regen ins Meer gespült werde. Mit dem Ende der Regenzeit sei das Problem gelöst. Doch die neuen Fotos von Sophon Cable TV vermitteln ein ganz anderes Bild.

Leser reagierten alles andere als erfreut und erinnerten daran, dass die Stadtverwaltung bereits im Juni bekannt gegeben habe, dass von der Regierung ein Budget von 12 Millionen Baht zur Lösung des Problems der Strand- und Meer-Verschmutzung zur Verfügung gestellt worden sei.

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Vulkan Agung auf Bali beruhigt sich weiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 05:05 Uhr

Nur noch eine dünne Wolke Schwefeldampf zu sehen

Denpasar (Bali) – Auf der indonesischen Ferieninsel Bali hat sich der Vulkan Agung weiter beruhigt. Aus dem mehr als 3000 Meter hohen Berg stieg am Montag nur noch eine dünne Wolke Schwefeldampf auf. Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde gab es keine Eruptionen mehr. Trotzdem gilt weiterhin die höchste Alarmstufe Rot. Der Druck innerhalb des Vulkans ist nach Angaben von Experten weiterhin so hoch, dass er jederzeit ausbrechen könnte.

Trotz aller Warnungen halten sich immer noch viele Menschen innerhalb der Zehn-Kilometer-Sperrzone auf, die rund um den Vulkan gilt. Nach offiziellen Angaben haben von etwa 100.000 Menschen, die dort leben, insgesamt etwa 60.000 Unterschlupf in Notaufnahmelagern gesucht. Weil der Flugverkehr immer noch nicht normal läuft, hängen weiterhin Tausende Urlauber auf der Insel fest. Die meisten davon kommen aus Australien.

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Vietnam: Wiederaufbau einer Kirche 50 Jahre nach Bombardierung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 27. November 2017 um 04:55 Uhr

Die katholische Diözese Hai Phong in Vietnam hat mit dem Wiederaufbau einer Kirche begonnen, die 1967 im Krieg durch einen US-Luftangriff zerstört worden war. An der Messe zum Beginn des Wiederaufbaus nahmen neben Bischof Joseph Vu Van Thien, 70 Priestern und 7.000 Gläubigen auch Vertreter der kommunistischen Behörden sowie der Buddhisten teil, meldet der asiatische Pressedienst Ucanews.

Dem Wiederaufbau gingen jahrelange Verhandlungen voran, sagte der Bischof. Die vietnamesischen Behörden hätten schließlich die notwendigen Genehmigungen erteilt und bei der Umsiedlung von 43 Haushalten geholfen, die sich illegal auf dem Kirchengelände angesiedelt hätten. Die alte Kirche war 1927 erbaut worden und galt als das größte katholische Gotteshaus in Indochina.

 
Laos: Kardinal Ling steht für interreligiösen Dialog PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 27. November 2017 um 04:53 Uhr

Um zu verstehen und verstanden zu werden, müssen wir in engem Kontakt untereinander stehen und müssen wirklich einen Dialog führen. Das fordert Kardinal Louis-Marie Ling Mangkhanekhoun. Eine Maxime, nach der er selbst lebt: Der erste Kardinal in der Geschichte des kleinen asiatischen Landes bemüht sich um interreligiösen Dialog in Loas. Die große Mehrheit der Einwohner dort sind Buddhisten.

Aber auch die katholische Kirche wächst: Viele Katholiken leben in den wichtigsten Städten am Mekong, aber andere leben in entlegenen Gebieten, wo es oft gar keine Kirche gibt. Die kommunistische Regierung, die Laos seit 1975 regiert, sieht in der Kirche eine Bedrohung.

 
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