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Swiss-Belhotel als Fuehrende Internationale Hotelkette Indonesiens ausgezeichnet

Jakarta (Eigenbericht) – Die global tätige Hotelmanagementkette Swiss-Belhotel International wurde bei den Indonesia Travel and Tourism Awards 2014-15 am 15. Dezember 2014 in Jakarta mit dem Preis “Führende Globale Hotelkette Indonesiens” ausgezeichnet. Es ist bereits das fünfte Mal hintereinander, dass der Kette dieser Preis zuerkannt wurde.

Die prestigeträchtige Preistrophäe schloss für Swiss-Belhotel International ein äußerst erfolgreiches Jahr ab, in dem die Kette eine Reihe neuer Hotels eröffnen und in Betrieb nehmen konnte, unter anderem in Indonesien und im Mittleren Osten.

Bei Entgegennahme der Trophäe sagte Gavin M. Faull, Internationaler Vorstandsvorsitzender und Präsident von Swiss-Belhotel International, der Preis hätte die Führungsposition der Gruppe aufs Neue bestätigt, vor allem in Indonesien, wo Swiss-Belhotel International gegenwärtig 42 Hotels aktiv betreibt und 53 weitere Liegenschaften in Planung hat.

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Papst prangert auf den Philippinen soziale Ungerechtigkeit an

Papst Franziskus hat auf den Philippinen «eklatante und skandalöse soziale Ungerechtigkeit» kritisiert. Der asiatische Inselstaat hat viele Milliardärsfamilien, aber ein Viertel der etwa 100 Millionen Einwohner lebt unter der Armutsgrenze, deutlich mehr als im weltweiten Durchschnitt. «Um die sozialen Strukturen zu verändern, die die Armut festschreiben, müssen Einstellungen verändert werden», sagte der Papst am Freitag in der Hauptstadt Manila.

Die mehrheitlich katholischen Philippinen haben eine der höchsten Geburtenraten der Welt. Die Bevölkerung ist von unter 30 Millionen im Jahr 1960 auf die heute rund 100 Millionen Menschen gewachsen. Aktivisten machen dafür unter anderem den Widerstand der Kirche gegen künstliche Empfängnisverhütung verantwortlich. Papst Franziskus betonte beim Auftakt seines Besuches in Präsidentenpalast Malacañang aber Familienwerte. Die Familie und vor allem junge Leute spielten eine fundamentale Rolle in der Erneuerung der Gesellschaft.

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Vietnam beendet Blockade sozialer Netzwerke

Ein altes Sprichwort besagt: Wenn du die Wölfe nicht besiegen kannst, heule mit ihnen. Daran scheint sich auch die Regierung Vietnams zu halten. Nachdem die Internetnutzer dort jahrelang Probleme hatten, die Seiten der verschiedenen sozialen Netzwerke auszurufen, ist dies seit rund einem Jahr problemlos möglich. Mehr noch: Der Premierminister forderte die Mitglieder seiner Regierung nun sogar auf, selbst bei Facebook aktiv zu werden und die Bevölkerung mit Informationen zu versorgen. Schätzungen zufolge besitzt rund jeder dritte Vietnamese einen eigenen Facebook-Account.

Regierungschef will offizielle Statements auf Facebook
Nach Angaben der Zeitung „Thanh Nien“ sagte der Premierminister Nguyen Tan Dung gegenüber hohen Beamten: „Wir müssen akkurate Informationen immer auch sofort online veröffentlichen. Was auch immer im Internet verbreitet wird, die Leute werden offiziellen Informationen der Regierung vertrauen.“ Diese Einsicht scheint aber nicht alleine auf eine neue Lust an Transparenz zurückzugehen. Vielmehr gestand der Politiker auch ein: „Wir können Facebook nicht bannen“.

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Asiatische Besucher bewahren Thailand vor weiterem Tourismusabsturz

Bangkok (Eigenbericht) – Es waren vor allem Besucher aus China und den ASEAN-Staaten, die dazu beitrugen, Thailands Tourismusindustrie zumindest im Dezember 2014 vor einem weiteren Absacken zu bewahren. Das thailändische Fremdenverkehrsamt TAT berichtete für Dezember 2014 einen Gesamtzuwachs an Besuchern von 11,76 Prozent im Vergleich zum selben Monat des Vorjahres 2013.

Die größten Zuwächse ausländischer Besucher kamen dabei aus den Nachbarländern Thailands, wohingegen die Ankunftszahlen von Urlaubern aus europäischen Ländern nur vergleichsweise geringfügig anstiegen. Die Monate November bis März gelten als  touristische Hauptsaison und verzeichnen normalerweise besonders viele Urlauber aus Europa, die der dortigen kalten Witterung entfliehen möchten.

 

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Wasserpegel des Mekong drastisch gesunken

Chiang Rai - Viele Frachtschiffe sind wegen des niedrigen Wasserstandes des Mekong gezwungen im Hafen zu bleiben, erklärte die zuständige Behörde in der nördlichen Grenzprovinz Chiang Rai am Dienstag.

Songklod Duanghaklang, Direktor des nationalen Hafenbüros in Chiang Rai, sagte, der Wasserpegel von drei Metern am 1. Januar sei am Montag auf bis zu 2,59 Meter gefallen. Ein dramatischer Rückgang, der die Frachtschiffe in der Region gefährdet. Am Neujahrstag sank ein burmesisches Frachtschiff in der Sob Yong-Region des Flusses, etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum Chiang Rais entfernt. Berichten in den thailändischen Medien zufolge, lief das Schiff auf einen Felsen auf. Ein Crew-Mitglied ist bei dem Unfall von Bord gestürzt und verschwand im Wasser.

Der Schaden wurde auf 20 Millionen Baht geschätzt. Ob der Schiffsunfall auf den niedrigen Wasserstand des Flusses zurückgeführt wurde, ist nicht geklärt worden.

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Vietnam: Danang als Veranstaltungsort des Mekong-Tourismusforum 2015 bestätigt

Bangkok (Eigenbericht) – Das diesjährige Mekong-Tourismusforum wird vom 16. bis 19. Juni 2015 in der zentralvietnamesischen Küstenstadt Danang stattfinden. Unter der Gastgeberschaft von Vietnams Ministerium für Kultur, Tourismus und Sport wird das Forum unter dem Thema „Erschließung des Potentials der Mekong-Region durch innovative Partnerschaften“ stehen und in diesem Rahmen aufstrebende Urlaubsziele und Reisetrends in der Region vorstellen und diskutieren.

Die sechs Anrainerstaaten der größeren Mekong-Region – so benannt nach dem gleichnamigen Strom, der dieses Gebiet Südostasiens durchfließt – bemühen sich seit geraumen Jahren um eine gemeinsame Entwicklung des dortigen Tourismus und die Vermarktung der Region als vielfältiges Urlaubsziel. Zur größeren Mekong-Region zählen Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam sowie die südwestchinesischen Provinzen Yünnan und Guangxi.

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