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Philippinen – Reisewarnungen für ein Traumziel

Die Philippinen zählen für viele Urlauber zu den Sehnsuchtszielen schlechthin. Doch Meldungen über Terror und Entführungen sorgen für Unsicherheit bei Reisenden, im Süden des Landes herrscht Kriegsrecht. Wo ist es aktuell besonders gefährlich und worauf sollte man vor Ort achten?


Weiße Sandstrände, Palmen und türkisfarbenes Meer – die Philippinen sind wie ganz Südostasien hauptsächlich für Backpacker und Individualreisende ein absolutes Traumziel.
Mit mehr als 7.000 Inseln zählen sie zu den größten Inselstaaten der Welt und werden in drei Inselgruppen unterteilt: Luzón im Norden, Visayas im Zentrum und Mindanao im Süden. Die touristischen Ziele gehören vorwiegend zu den Visayas, besonders beliebt sind die Badeinseln Cebu, Boracay und Bohol. Auch Palawan und weitere Teile von Luzón sind bei Urlaubern gefragt.

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Thailand: Reisekrankenversicherung für Touristen demnächst Pflicht?

Bangkok – Ein Komitee des Tourismus- und Sportministeriums hat der Regierung ein Konzept vorgelegt, in dem erneut eine gültige Reisekrankenversicherung als Voraussetzung für die Einreise ausländischer Touristen nach Thailand gefordert wird.

Der Plan wurde von dem gleichen Ausschuss entwickelt, der daran arbeitet, Thailand als Wellness-Tourismus-Location zu etablieren. Eine namentlich nicht genannte Quelle des Ministeriums erklärte, man arbeite noch daran, das Konzept so zu gestalten, dass es von den Besuchern nicht als “Hürde” betrachtet werde.

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Malaysia-Airlines-Flug muss wegen Bombendrohung umkehren

Sydney – Wegen einer Bombendrohung hat eine Passagiermaschine der malaysischen Fluggesellschaft Malaysia Airlines kurz nach dem Start in Australien am Abend wieder umkehren müssen.

Die Polizei nahm nach der Landung in Melbourne einen 25-jährigen Mann fest, der versucht hatte, ins Cockpit zu kommen. Dabei drohte er mit einer angeblichen Bombe in seiner Hand. Nach Polizeiangaben handelte es sich jedoch nur um ein harmloses technisches Gerät.

Der Täter – ein Mann aus Sri Lanka – soll wegen psychischer Probleme in Behandlung gewesen sein.

 
Myanmar: Friedensgespräche ergebnislos beendet

In Myanmar ist eine neue Runde von Friedensgesprächen der Regierung mit mehreren bewaffneten Gruppen ergebnislos zu Ende gegangen.

Wie die staatlichen Medien meldeten, konnte nach fünf Verhandlungstagen zwar in etlichen Punkten Einigkeit erzielt werden. Keinen Konsens gab es aber in der Fragen eines föderalen Staatsaufbaus. Dies ist eine Hauptforderung verschiedener ethnischer Minderheiten, die sich mit der Armee Kämpfe liefern.

Der Konflikt im früheren Birma dauert seit der Unabhängigkeit des Landes von Großbritannien 1948. Insgesamt gibt es in dem asiatischen Land mehrere hundert ethnische Minderheiten.

 
Halal-Reisen: Malaysia und Singapur ganz vorne

Malaysia, Singapur, Thailand und Großbritannien sind die besten Reiseziele für Muslime. Deutschland landet im Gesamtranking auf Platz 39 und punktet mit Sicherheit.

Malaysia ist im Ranking der muslimischen Länder das beliebteste Reiseziel für muslimische Touristen, gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indonesien, der Türkei und Saudi Arabien. Das hat eine Umfrage der Agentur Crescent Rating ergeben.

Für den „Global Muslim Travel Index“ (GMTI) wurden Muslime befragt. In die Untersuchung von 130 Ländern flossen Faktoren wie Halal-Essen, Sicherheit auf Reisen und das Bewusstsein für muslimische Bedürfnisse ein.

Im Ranking der nicht-muslimischen Reiseländer landete Singapur auf Platz eins – vor Thailand, Großbritannien, Südafrika und Hong Kong. Deutschland ist auf dem elften Platz (Gesamtranking Platz 39).

Crescent Rating prognostiziert im Jahr 2020 für Halal-Tourismus einen Volumen von 220 Milliarden US-Dollar und bis 2026 eine enorme Steigerung von 300 Milliarden US-Dollar voraus.

 
Rätsel um „Seeungeheuer“ von Indonesien gelöst

– Fotos einer riesigen braunen Masse aus Indonesien gingen vergangene Woche durchs Netz
– Schnell war von einem mysteriösen Monster die Rede
– Jetzt haben Forscher das Rätsel gelöst

Iha. An der Küste Indonesien wurde vergangene Woche eine riesige braune Masse angespült. Als Fotos davon durchs Netz gingen, war – wie so häufig – ziemlich schnell von einem mysteriösen „Seeungeheuer“ die Rede, das da in der Nähe des Dorfes Iha auf der Insel Seram im Meer lag.

Nun wissen wir alle, dass Monster und Ungeheuer der Welt der Fabeln zuzuordnen sind – und deshalb liefert die indonesische Regierung jetzt eine passende Erklärung, um was genau es sich bei dem ekligen Zeug, das darüber hinaus noch ziemlich stinkt, handelt. Um eines vorwegzunehmen: Sie ist ziemlich simpel.

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