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Neue Airlines fuer den kambodschanischen Airline-Markt

Fünf Fluggesellschaften würden gerne in Kambodscha den Betrieb aufnehmen. Mit dabei sind Small Planet Airlines und Spring Airlines. Der Lizenz näher sind aber zwei andere.

Südostasien ist für Touristen schon längst mehr als nur Thailand. Auch Vietnam, Laos und Kambodscha boomen. In Kambodscha zeigt sich das nun stark in der Luftfahrt: In den nächsten zwei Jahren wollen laut einem Bericht der Zeitung The Cambodian Daily fünf Fluggesellschaften den Betrieb in Kambodscha aufnehmen.

JC Cambodia International Airlines, ein Start-up der chinesischen Yunnan Jincheng Group, sowie Lanmei International Airlines, haben sich demnach bereits vor rund zwei Monaten offiziell um eine Lizenz beworben. Die Prüfung dauere normalerweise rund 120 Tage, so der Direktor des Staatssekretariats für Zivilluftfahrt, Keo Sivorn.

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Erdbeben erschüttert Papua-Neuguinea - Tsunami-Warnung aufgehoben

Im Südpazifik gibt es ein schweres Beben. Es hat eine Stärke von bis zu 8,0. In Papua-Neuguinea und auf der Inselgruppe der Salomonen wackelt die Erde. Zunächst werden Tsunamis befürchtet - inzwischen gibt es Entwarnung.

Ein schweres Erdbeben hat Papua-Neuguinea im Pazifik erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte hatte es eine Stärke von 8,0. Das Zentrum des Bebens lag demnach 40 Kilometer westlich von Panguna in gut 150 Kilometern Tiefe. Ob Menschen verletzt wurden ist bisher nicht bekannt. Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum in Hawaii gab die Stärke des Bebens mit 7,9 an.

Zunächst gab es Tsunami-Warnungen für Papua-Neuguinea sowie für die Küstenbereiche von Indonesien, Nauru, Vanuatu und die Salomonen - diese wurden aber inzwischen vom Tsunami-Warnzentrum aufgehoben. Auch der indonesische Katastrophenschutz erklärte: "Es gibt keine Tsunami-Gefahr."

Auf den Salomonen, auf denen etwa 570.000 Menschen leben, sind Beben auch größerer Stärke keine Seltenheit. Die Inselgruppe liegt auf dem Pazifischen Feuerring, einer hufeisenförmigen Zone entlang der Küsten des Pazifischen Ozeans. Hier schieben sich im Erdinneren verschiedene Platten untereinander.

Bereits Anfang Dezember hatten mehrere starke Beben die benachbarte Inselgruppe der Salomonen erschüttert. Größere Schäden waren damals ausgeblieben.

 
Treffen zu Rohingya-Krise: Malaysia verspricht finanzielle Hilfe

Malaysia hat der verfolgten muslimischen Volksgruppe der Rohingya in Myanmar finanzielle Hilfe zugesagt. Der malaysische Regierungschef Najib Razak kündigte am Donnerstag bei einem Sondertreffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Kuala Lumpur die Zahlung von 2,25 Millionen US-Dollar (rund 2,1 Mio Euro) für humanitäre Hilfe an. Die Außenminister der 57 OIC-Mitglieder waren in der Hauptstadt Malaysias zusammengekommen, um über das Schicksal der Rohingya zu beraten. Dieses sei nicht mehr nur ein internes Problem Myanmars, sondern könne die ganze Region destabilisieren, sagte Razak. Er sprach auch von einem «Völkermord».

Die Rohingya gehören nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) zu den am meisten verfolgten Minderheiten der Welt. Das buddhistische Myanmar verwehrt ihnen Bürgerrechte, obwohl viele der gut eine Million Menschen seit Generationen dort leben. In der Rakhine-Region an der Grenze zu Bangladesch brach Anfang Oktober eine neue Gewaltwelle aus. Die Behörden sagen, Muslime hätten Grenzposten attackiert und neun Polizisten getötet. Das Militär greift seitdem hart durch, Staatsmedien zufolge sind Dutzende Menschen bei den Unruhen umgekommen. Laut UN flohen 65 000 Menschen aus Rakhine nach Bangladesch. In Malaysia leben weitere rund 56 000 Rohingya.

 
Japans Kaiser Akihito reist nach Vietnam und Thailand

Der japanische Kaiser Akihito (83) reist am 28. Februar zusammen mit seiner Ehefrau, Kaiserin Michiko (82), für eine Woche zu offiziellen Besuchen nach Vietnam und Thailand. Das gab die Regierung in Tokio am Freitag bekannt. Es ist die erste Auslandsreise des betagten Monarchen, seit Akihito im vergangenen August in einer seltenen Video-Botschaft zu erkennen gab, dass er angesichts seiner nachlassenden Kräfte irgendwann abdanken wolle.

 

Nach jüngsten japanischen Medienberichten könnte dies bereits an seinem 85. Geburtstag im Dezember 2018 geschehen. Akihitos ältester Sohn, Kronprinz Naruhito (56), würde seinem Vater gleich darauf auf den Chrysanthementhron folgen. Die derzeitige Rechtslage sieht eine Abdankung des Monarchen nicht vor. Die Regierung plant laut Medien, dem Parlament Ende April einen Entwurf für ein Sondergesetz vorzulegen, um Akihito die gewünschte Abdankung zu ermöglichen.

 
Tierschützer fordern Schließung von Zoo in Indonesien

Tierschützer haben nach schockierenden Videos von den Zuständen in einem indonesischen Zoo dessen Schließung gefordert. Im Zoo der Stadt Bandung seien die Malaienbären derart hungrig, dass sie ihre eigenen Exkremente äßen, sagte ein Tierschützer.

Tierschützer haben nach schockierenden Videos von abgemagerten Bären die Schließung eines indonesischen Zoos gefordert. Im Zoo der Stadt Bandung seien die Malaienbären derart hungrig, dass sie ihre eigenen Exkremente äßen, sagte der Leiter der indonesischen Tierschutzorganisation Scorpion Wildlife Trade Monitoring Group, Gunung Gea. Videobilder zeigten bis auf die Knochen abgemagerte Tiere, die die Zoobesucher mit erhobenen Armen um Essen anflehen.

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Thailand: Pilot bei Flugshow für Kinder tödlich abgestürzt

Bei einer Flugshow am nationalen Kindertag Thailands ist ein Kampfjet mit seinem Piloten an Bord abgestürzt. Vor den Augen der Kinder starb der Pilot in einer gewaltigen Explosion in der Nähe des Stützpunkts Hatyai in der Provinz Songkhla im Süden des Landes, wie die Medien am Samstag berichteten.

Das thailändische Militär hatte den schwedischen Gripen-Jet erst vor kurzem gekauft und in Dienst gestellt. Die Unfallursache sei noch unklar, wurde Luftwaffensprecher Pongsak Semachai zitiert.

 
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