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Alila: Zwei neue Luxus-Hotels in Indonesien

Die asiatische Luxusgruppe Alila Hotels & Resorts ist auf Expansionskurs. In diesem Jahr sollen zwei weitere Hotels in Indonesien eröffnet werden. Im Frühsommer geht das Alila Solo auf Java an den Start. Das Stadthotel in der Handels- und Kunstmetropole Surakarta, die auch Solo genannt wird, verfügt über 257 Zimmer, ein Spa, einen Ballsaal und ein Dachgartenrestaurant mit Bar. Im September folgt das Alila Seminyak auf Bali. Das Strandhotel bietet 240 Zimmer, ein großes Restaurant, ein Spa, fünf Pools, einen Kidsclub und eine Beachbar.

Außerdem plant Alila noch für diesen Jahr den Markteintritt in China: Das Alila Anji befindet sich in der Nähe von Hangshou und bietet 74 Villen. Zu Alila gehören derzeit neun Hotels in Indonesien, Indien und in Oman.

Weitere Informationen unter www.alilahotels.com.

 
Philippinen: Milliardeninvestition für zwei Casino Resorts

Immer mehr "Wale" (Highroller, Spieler mit grossen Einsaetzen) wandern von Macau ab. Investoren bemühen sich darum, auf den Philippinen ein neues Glücksspielzentrum entstehen zu lassen. Zusammen mit einer amerikanischen Firma will ein Junket-Betreiber aus Macau nun $1 Milliarde in zwei neue Resorts stecken.

Der große Boom scheint in Macau vorbei zu sein und Chinas Kampf gegen Korruption lässt die Bilanzen einknicken. Die schwerreichen Geschäftsmänner aus Asien suchen sich nun eine neue Spielwiese.

Manila steht dabei auf der Liste ganz oben, doch die philippinische Hauptstadt bekommt womöglich Konkurrenz aus dem eigenen Land. Die Sino-American Gaming Investment Group will in Zusammenarbeit mit VIP Gaming-Promoter Macau Resources Group zwei Casino Resorts auf den Philippinen erbauen.

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Thailändischer Veranstalter legt Myanmar-Projekte auf Eis

Bangkok (Eigenbericht) – Index Creative Village Plc, Thailands größtes Unternehmen für die Austragung von Festveranstaltungen, Messen und Ausstellungen, hat alle seine geplanten Projekte im Nachbarland Myanmar bis auf weiteres suspendiert.

Die Suspendierung erfolgt vor dem Hintergrund der politisch zunehmend unsicheren Lage in Myanmar im Allgemeinen und den damit einhergehenden strikteren Lizensierungsanforderungen der dortigen Behörden für Massenveranstaltungen im Besonderen.

Der Mitbegründer und gegenwärtige Hauptgeschäftsführer von Index, Kriangkrai Karnchanapokin, sagte in Bangkok, seine Firma hätte sich dazu entschlossen, „alle geplanten Veranstaltungen in Myanmar zu suspendieren bis sich die politische Lage entschärft hat“.

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Thailand: Bombenanschlag auf Koh Samui

Koh Samui - Bei der Explosion in der Tiefgarage des Central Festival in der Nähe von Chaweng Beach auf Koh Samui handelte es sich um einen Bombenanschlag. Bei dem Anschlag wurden mindestens sechs Menschen verletzt, unter ihnen ein italienisches Mädchen.

Die Bombe soll in einem Kleintransporter versteckt gewesen sein. Der Wagen wurde bei der Explosion fast völlig zerstört. Der Pick-up soll zuvor in einer der drei südlichen Unruheprovinzen gestohlen worden sein. Die Polizei will nicht ausschließen, dass der Anschlag womöglich auf das Konto von moslemischen Aufständischen geht.

Zur Zeit der Bombenexplosion brach in einer Lagerhalle im Stadtbezirk von Surat Thani ein Feuer aus. Die Behörden haben aus dem merkwürdigen zeitlichen Zufall bislang wegen Mangels an Beweisen nicht den Schluss gezogen, dass die beiden Vorfälle in Zusammenhang stehen könnten.

Feuerwehrleute brauchten etwa eine Stunde, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Es gelang ihnen zu verhindern, dass das Feuer auf andere Gebäude übergriff.

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Kambodscha - Erstes Urteil gegen die Roten Khmer

Vor vierzig Jahren zogen die Roten Khmer in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh ein und übernahmen die Macht im Land. Mehr als dreieinhalb Jahre grausamer Herrschaft begannen. Bis heute wurden die Grausamkeiten nicht aufgearbeitet. Nun gibt es ein erstes Urteil.

Am 17. April 1975 marschieren die Roten Khmer in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh ein, ihr Sieg über den US-freundlichen Diktator Lon Nol ist damit perfekt – und für Kambodscha und die Khmer beginnt eine lange, unvorstellbare Leidenszeit.

Wir folgen der Revolution, singen die meist sehr jungen Roten Khmer. Innerhalb von nur zwei Tagen zwingen die Roten Khmer alle zwei Millionen Einwohner Phnom Penhs, ihre Häuser zu verlassen und zur Feldarbeit aufs Land zu ziehen. Intellektuelle werden sofort erschossen oder erschlagen – und intellektuell ist man schon, wenn man eine Brille trägt – andere sterben später auf den Feldern, entkräftet, verhungert, am Straßenrand liegengelassen.

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Thailand: Regierung bleibt im Amt, bis Ziele erreicht sind

Chiang Mai - Thailands Regierung wird so lange im Amt bleiben, bis sie ihre Ziele erreicht hat oder so lange es gewalttätige Versuche gibt, die jetzige Regierung zu stürzen, sagte der stellvertretende Regierungssprecher General Sansern Kaewkamnerd.

General Sansern reagierte damit auf die Voraussagen eines Wahrsagers, den General Prayuth anlässlich eines Besuchs in Chiang Mai aufgesucht hatte. Der Wahrsager hatte unter anderem vorausgesagt, dass Thailand unter einem unheilvollen Stern stehe und General Prayuth daher mindestens drei weitere Jahre Premierminister bleiben werde. Wahlen würden entsprechend verschoben, der bisherige Zeitplan der Regierung könne nicht eingehalten werden.

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