Thailand: Frau will Schnorcheltour machen – sie endet in einem Albtraum

Eine Frau wollte eine Schnorcheltour in Thailand machen. (Symbolbild)

 
 
 

Eine Autorin des Portals Travelbook hat in Thailand einen wahren Schnorchel-Albtraum erlebt. Sie buchte sich in eine der üblichen Schnorcheltouren ein.

Allerdings sei sie die einzige Schnorchlerin gewesen, alle anderen waren Taucher. Kein Problem, erklärte man ihr von Seiten der Agentur in Thailand.

Schnorchlerin in Thailand erlebt absoluten Albtraum

Also ist sie mit den anderen Tauchern rausgefahren, das Boot hielt an und sie sollte rausspringen ins Wasser. Zunächst sei ihr kurz mulmig geworden, so ganz alleine ins offene Meer, da die Taucher an einer anderen Stelle ins Wasser gehen würden.

Aber da der Kapitän ihr versprach, nur 15 Minuten weg zu sein, um die anderen abzusetzen und dann würde er wieder zurückkommen, sprang die Autorin ins Wasser.

Und damit fing der Albtraum an.

Denn das Meer war aufgewühlt, relativ hohe Wellen schlugen über ihr zusammen. Trotzdem versuchte sie zu schnorcheln, die Sicht unter Wasser war aber gleich null.

Als sie wieder auftauchte, war das Boot schon zu weit weg, um nochmal auf sich aufmerksam zu machen.

Angst und Bange sei ihr geworden

In dem Moment sei ihr Angst und Bange geworden, so die Autorin. „Was, wenn der Kapitän mich vergessen hat? Er die Taucher abgesetzt und dann dort auf sie wartet?“ Bis zu anderthalb Stunden könnte es dauern bis das Boot wieder bei ihr wäre. Zu lang.

Also versuchte sie eine andere Lösung zu finden und schwamm in Richtung einer kleinen Insel im Meer. Wegen des starken Seegangs sei sie nur langsam voran gekommen, trotz Flossen.

Als sie endlich das rettende Ufer erreicht, sei ihr ein Stein vom Herzen gefallen. Eine gefühlte Ewigkeit später war das Schiff wiedergekommen und hat sie eingesammelt.

Verstoß gegen alle Sicherheitsregeln

Für die Autorin ein klarer Verstoß gegen alle Sicherheitsregeln. Sie alleine zu lassen mitten im offenen Meer und auch nicht anständig durchzuzählen seien für die Autorin ein absolutes No-Go.

Nur gut, dass der Trip nicht wie in dem Film „Open Water“ ausgegangen ist.