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Taifune „Talim“ und „Doksuri“ wüten in Asien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 18. September 2017 um 08:23 Uhr

In Vietnam starben durch Taifun „Doskuri“ acht Menschen. In Japan mussten hunderte Flüge gestrichen werden.

Taifun „Doksuri“ hat in Vietnam acht Menschen getötet und schwere Schäden im Norden und in der Mitte des Landes angerichtet. 120.000 Häuser wurden teilweise oder vollständig zerstört, weitere 6.000 standen nach Behördenangaben vom Samstag unter Wasser. Betroffen war auch die Hauptstadt Hanoi. Bei einem umfassenden Stromausfall waren zudem 1,3 Millionen Menschen ohne Strom.

Die Behörden warnten zudem vor weiteren Sturzfluten und Erdrutschen. „Doksuri“ ist bereits der dritte Tropensturm, der Vietnam in diesem Jahr trifft. Im vergangenen Jahr waren bei Stürmen 264 Menschen in dem südostasiatischen Land ums Leben gekommen und Schäden von 1,75 Milliarden Dollar (1,5 Mrd. Euro) entstanden, fast fünf Mal so viel wie im Vorjahr.

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„Sündensteuer“ auf Zigaretten und Alkohol in Thailand in Kraft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 18. September 2017 um 08:22 Uhr

Der Preis von Zigaretten erhöht sich durch eine „Sündensteuer“ in Thailand um bis zu 40 Prozent, der von alkoholischen Getränken um bis zu 20 Prozent.

Thailand belegt Zigaretten und Alkohol mit einer hohen „Sündensteuer“: Mit der Abgabe, die heute in Kraft trat, erhöht sich der Preis von Zigaretten um bis zu 40 Prozent und der von alkoholischen Getränken um bis zu 20 Prozent, abhängig von ihrem Alkoholgehalt.
Die Regierung des südostasiatischen Landes argumentiert, dies werde Verbraucher darin bestärken, Getränke mit weniger Alkoholgehalt zu kaufen.

Kritiker entgegnen, die Steuer führe Menschen zu illegal hergestellten Spirituosen.
(dpa)

 
Drahtseilakt einer Friedensnobelpreisträgerin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 18. September 2017 um 08:20 Uhr

Bangkok – Hunderttausende Menschen fliehen aus Myanmar, im Bundesstaat Rakhine werden Häuser muslimischer Rohingya abgebrannt und hunderte Menschen getötet – und Aung San Suu Kyi feilt an ihrer bislang wichtigsten Fernsehansprache seit ihrem Amtsantritt, die sie am Dienstag halten will. Dabei steht die De-facto-Regierungschefin von Myanmar und Friedensnobelpreisträgerin vor einem Drahtseilakt.

Wegen ihres Schweigens zur Lage der Rohingya hat das Image der einstigen Freiheitsikone international stark gelitten. Ob bei den Vereinten Nationen oder unter anderen Friedensnobelpreisträgern – die Enttäuschung über Suu Kyi wächst. „Durch ihre Weigerung, sich gegen die Gewalt auszusprechen, verliert sie enorm an moralischer und politischer Glaubwürdigkeit“, sagt der für Südostasien zuständige Amnesty-International-Beauftragte James Gomez.

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Thailand: SRT hofft auf grünes Licht für Bangkok-Rayong High-Speed-Bahnlinie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 11. September 2017 um 03:12 Uhr

Bangkok/Pattaya/Rayong – Die State Railway of Thailand (SRT) wird im nächsten Monat bei der Regierung die Freigabe eines Budgets in Höhe von 28 Milliarden Baht beantragen, um im Frühjahr 2018 mit dem Bau der geplanten High-Speed-Bahnlinie beginnen zu können, die Pattaya mit den Flughäfen Suvarnabhumi, Don Mueang und U-Tapao verbinden soll.

Chonburis stellvertretender Gouverneur Phawat Lertmukhda führte Anfang der Woche den Vorsitz auf einer Sondersitzung im Asia Hotel, auf der auch erste Entwürfe (siehe Abbildung) zu der Bahnlinie präsentiert wurden. Mit Unterstützung des SRT-Entwicklungsleiters Julthep Jithasombat erklärte Phawat, wie die geplante High-Speed-Bahnlinie vom Flughafen Don Mueang zum Suvarnabhumi Airport in Samut Prakan und von dort über Chachoengsao, Chonburi und Pattaya zum Flughafen U-Tapao in Rayong führen wird.

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Philippinen: Islamisten geben nicht auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 11. September 2017 um 03:09 Uhr

Seit über drei Monaten toben in der philippinischen Stadt Marawi Kämpfe zwischen islamistischen Rebellen und der Armee. Bei den Kämpfen kamen bislang über 800 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen auf Seiten der Aufständischen, denen eine Nähe zur Miliz Islamischer Staat nachgesagt wird.

“Wir befinden uns in der Endphase und bereiten schon die Rückkehr der Vertriebenen vor.” In wenigen Wochen könnten diese möglicherweise wieder zu Hause sein, so ein General der philippinischen Streitkräfte.

Staatspräsident Rodrigo Duterte sagte, er habe die Frist gesetzt, bis spätestens Ende des Jahres Frieden in Marawi herzustellen. Die Militäroperation schreite deshalb nur schrittweise voran, weil man versuche, menschliches Leben zu schützen, erklärte Duterte.

 
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