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Tourismussteuer in Malaysia kommt erst ab August PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. Juli 2017 um 07:47 Uhr

Kuala Lumpur (dpa/tmn) – Die geplante Tourismussteuer in Malaysia wird nun doch erst zum 1. August eingeführt. Zuvor war der 1. Juli geplant gewesen. Das bestätigte das Fremdenverkehrsbüro auf Anfrage.

Außerdem gibt es einige Änderungen: Reiseveranstalter, die mit einer lokalen Incoming-Agentur in Malaysia zusammenarbeiten, müssen ihren Kunden zunächst keine Steuer berechnen. Diese Regel gilt bis 31. März 2018. Danach fällt die Abgabe für alle an.

Die Höhe der Steuer liegt zwischen 2,50 Ringgit (rund 50 Cent) und 20 Ringgit (4,20 Euro) pro Zimmer pro Nacht, je nach Hotelklasse. Über Airbnb gebuchte Zimmer fallen nur unter das Gesetz, wenn sich in dem Haus mehr als sechs vermietete Zimmer befinden. Ausgenommen von der Steuer sind sogenannte Home-Stays, Unterkünfte im Haushalt von Privatleuten, sowie religiöse Herbergen wie Klöster.

 
Vietnam: Kloster im Visier der kommunistischen Behörden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. Juli 2017 um 07:46 Uhr

Ein katholisches Kloster ist erneut Ziel einer Attacke der staatlichen Behörden geworden. Laut einem Bericht des Pressedienstes Asianews demolierten am vergangenen Mittwoch mehr als einhundert Polizisten in Zivil im Kloster Thiên An in der Stadt Huế im Zentrum des Landes. Laut Augenzeugenberichten ging eine Schlägertruppe brutal gegen die Geistlichen vor; ein Pater habe in der Gruppe lokale Polizeikräfte wiedererkannt. Die Mönche hätten vergeblich versucht, ein Kreuz und eine Christusstatue vor der Attacke zu schützen.

„Dies ist Werk der Stadtregierung. Hinter dieser Aggression stehen starke Macht- und wirtschaftliche Interessen. Es geht dabei um die Besetzung des umliegenden Landes, und Polizei, Kriminelle und lokale Autoritäten sind darin involviert“, kommentierte eine Mitarbeiterin der Diözese Huế den Vorfall laut Asisnews.

Das Kloster Thiên An sei schon mehrfach zum Ziel von Übergriffen der kommunistischen Behörden geworden, die es auf die umliegenden Wälder abgesehen hätten, so Asianews. Das zum Kloster zugehörige Kreuz und die Christusstatue seien bereits 2015 zerstört worden; Mönche und Gläubige hätten sie im Anschluss wieder errichtet.

 
Mindestens zehn Tote bei Busunfall in Indonesien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 17. Juli 2017 um 07:41 Uhr

Probolinggo. Beim Zusammenprall eines Busses mit einem Lastwagen in Indonesien sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Kind und ein Österreicher.

34 Menschen waren mit dem Bus zwischen der Insel Bali und Malang auf Java unterwegs, wie die örtlichen Behörden am Freitag mitteilten.

Demnach fuhr der Bus am frühen Morgen in Probolinggo auf den Lkw auf.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Juli 2017 um 07:46 Uhr
 
Mehrere Tonnen Elfenbein in Vietnam beschlagnahmt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 10. Juli 2017 um 07:20 Uhr

Die vietnamesische Polizei hat im Norden des Landes mehr als 2,7 Tonnen Elfenbein beschlagnahmt. Ein 36-jähriger Lastwagenfahrer, der die Stoßzähne transportierte, wurde festgenommen, wie die Zeitung “Tuoi Tre” am Sonntag berichtete. Der Fahrer behauptete, er habe nicht gewusst, was er da an Bord hatte. Er sei im Süden Vietnams angeheuert worden, um die Lastwagenladung nach Hanoi zu bringen.

Das Elfenbein war unter Obst verborgen. Der Schwarzmarkwert in Vietnam liegt bei umgerechnet etwa 675 bis 1.050 Euro pro Kilo. Damit wäre das transportierte Elfenbein mindestens 1,8 Millionen Euro wert. Der internationale Handel mit Elfenbein ist nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen (Cites) seit 1990 verboten.

Vietnam dient oft als Transitland für den Elfenbeinschmuggel nach China, dem größten Markt der Welt. China hat um die Jahreswende angekündigt, die Verarbeitung von Elfenbein im eigenen Land bis Ende 2017 ganz zu verbieten. In Vietnam wurden im November vorigen Jahres vor einer internationalen Konferenz zum illegalen Wildtierschmuggel zwei Tonnen beschlagnahmtes Elfenbein und 70 Kilo Nashorn-Hörner zerstört.

 
Thailand: Twittern im Tempel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Montag, den 10. Juli 2017 um 07:17 Uhr

In Thailand sind auch buddhistische Novizen vom Smartphone-Virus infiziert. Kulturpessimistisch betrachtet, ist damit eine Jahrhunderte alte Erzählkultur gefährdet. Doch viele Mönche sagen: Der Buddhismus kann vom Internet profitieren.

In der Bangkoker U-Bahn von Suttisan nach Hua Lampong: „Please mind the gap between train and platform.“ Die ein- und aussteigenden Fahrgäste haben anderes zu tun als sich um vermeintliche Lücken Sorgen zu machen. Sie sind in ihre Smartphones vertieft.

Natürlich sieht man das auch im Westen, aber so extrem wie hier in Thailand ist das nicht.

Selbst die Novizen in den Tempelanlagen sind vom Smartphone-Virus infiziert. Und das wundert hier niemanden.

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