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Myanmar findet keinen Anstoß an Lagern für Zwangsarbeiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 20. Oktober 2014 um 02:02 Uhr

zwangsarbeitRangun (dpa) - Die Regierung in Myanmar will die Lager für Zwangsarbeiter nicht schließen. Eine dementsprechende Forderung des Parlaments lehnte die von Ex-Militärs dominierte Reformregierung ab, wie lokale Medien am Dienstag berichteten.

Der stellvertretende Innenminister Kyaw Kyaw Tun sagte den Abgeordneten, die zu Zwangsarbeit verurteilten Häftlinge würden nicht unmenschlich behandelt. Nach Öffnung der Lager 1978 seien bis 2004 dort mehr als 4000 Häftlinge gestorben, fügte er hinzu.

2005 hatte die damals regierende Militärjunta 36 Lager geschlossen und die restlichen 46 in sogenannte Produktions- oder Trainingszentren umbenannt. Dort sind derzeit etwa 10 000 Gefangene inhaftiert. Zwischen Mai 2004 und August 2014 kamen in diesen Lagern weitere 1100 Häftlinge ums Leben.

«Diesen Todesfällen liegen vor allem Wetter, Ernährung, Lebensstil und Unfälle zugrunde», sagte Kyaw Kyaw Tun. Nach Angaben von Menschenrechtlern im benachbarten Thailand gibt es den meisten Lagern keine Krankenstation, in einigen nicht einmal einen Arzt.

 
Asien erwacht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 20. Oktober 2014 um 02:00 Uhr

mishraRezension. Der Widerstand gegen Kolonialismus und Imperialismus hat eine lange Geschichte. Davon erzählt das bemerkenswerte Buch eines asiatischen Intellektuellen.

Im März dieses Jahres erhielt Pankaj Mishra den «Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung». Bekannt geworden ist der indische Publizist vor allem durch sein Buch «Aus den Ruinen des Empires», dessen englische Originalausgabe 2011 erschien. Dort erzählt er die Geschichte von drei grossen Intellektuellen Asiens aus dem späten 19. und dem beginnenden 20. Jahrhunderts, die hierzulande kaum bekannt sind. Ebenso wenig ist uns geläufig, wie langwierig und vielfältig der Widerstand gegen die Vorherrschaft des weissen Mannes in der Ära des Kolonialismus und Imperialismus gewesen ist.

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In Asien bei Einheimischen essen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 20. Oktober 2014 um 01:57 Uhr

travelling-spoonKillarney (dpa/tmn) – Eine neue Webseite will Touristen mit Einheimischen an einen Tisch bringen. Auf Travelingspoon.com finden Reisende Gastgeber in vielen Ländern Asiens, die bei sich zu Hause für sie kochen.

«Wir glauben, dass man fremde Kulturen am besten über Interaktion mit Einheimischen kennenlernt», sagte Aashi Vel, eine der beiden Gründerinnen, auf dem Adventure Travel World Summit in Killarney in Irland. «Und wo können sich Menschen besser öffnen als beim gemeinsamen Essen?»

Die Gastgeber werden vorab geprüft. Ein Kochkurs mit anschließendem Essen kostet durchschnittlich 60 US-Dollar. Manche Gastgeber kaufen gemeinsam mit den Gästen auf dem Markt ein oder geben Touren durch ihren Gewürzgarten. Traveling Spoon startete vergangenes Jahr in Indien, Thailand und Vietnam. Im kommenden Jahr will das US-Startup außerhalb Asiens expandieren.

 
Anti-Burn-out und Entspannung in Asien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 20. Oktober 2014 um 01:55 Uhr

Urlaubsdestinationen im asiatischen Raum verstehen sich auf Burn-out und Wellness

relaxing-asiaWeimar (ptp002/18.10.2014/09:00) - Fans von Cluburlauben, Animationsexzessen und Party-Marathons sollten sich diesen Text eher nicht zu Gemüte führen. Denn er handelt von Muße, Abschalten und Entspannung. Das genaue Gegenteil von dem, was der Großteil der Touristen in ihrem Urlaub gerne erleben würde. Einer der wenigen Reiseanbieter, der sich auf Muße-Reisen spezialisiert hat, ist http://www.wellness-burnout-reisen.de

Die heutige Gesellschaft wird überrannt von Hektik, Schnelllebigkeit und täglichem Arbeitsstress. Kind und Karriere müssen unter einen Hut gebracht werden. Aber schon der normale Alltag stellt sich oft als Herausforderung heraus und geht bei vielen Menschen an die Substanz. Die Folgen sind Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, hoher Blutdruck, Stress und im Extremfall ein Burn-out. Eine wirklich sehr ernstzunehmende Krankheit. Man sollte es gar nicht so weit kommen lassen und sich vorher ein bisschen Zeit für sich nehmen.

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Erster Cartoon Network Wasservergnügungspark in Thailand eröffnet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 20. Oktober 2014 um 01:43 Uhr
Cartoonival-ZoneBangkok (ADMG) – Der erste Cartoon Network Amazone Wasservergnügungspark auf der Welt öffnete am 3. Oktober 2014 seine Pforten in der Kleinstadt Bangsaray am östlichen Golf von Thailand, etwa 100 km südöstlich von Bangkok. Der Park ist auch von dem bekannten Badeort Pattaya aus in etwa 20 Autominuten bequem erreichbar.

Der Park entstand in Kooperation zwischen der thailändischen Firma Amazon Falls Co. Ltd. und Turner International Asia Pacific, Betreiber des beliebten Cartoon Network Zeichentrickfilmkanals. Dementsprechend begegnen Besucher der weitläufigen Anlage dort auch den bekannten Zeichentrickfilmfiguren wie den Powerpuff Girls, Ben 10 und Adventure Time, die unter anderem in Unterhaltungsshows und als lebensgroße Maskottchen auftreten. Konzipiert wurde der Park laut Liakat Dhanij, Vorstandsvorsitzender von Amazon Falls, als sogenanntes „Daycation”-Ziel, das im Rahmen eines Tagesausflugs von Bangkok oder Pattaya aus besucht werden kann.
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