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Geschrieben von: Thomas Jäger
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Montag, den 17. Juni 2013 um 02:18 Uhr |
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Südostasien ist auf dem Weg zur Boomregion: 2015 kommt ein gemeinsamer Binnenmarkt für 600 Millionen Menschen. Das Potenzial ist riesig. Naypyidaw (dpa) – Die EU ist mit ihrer Schuldenkrise im Moment nicht gerade ein leuchtendes Beispiel für regionale Integration. Trotzdem kopieren die zehn Länder der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (Asean) jetzt ihr Konzept: Ende 2015 verwirklichen sie einen gemeinsamen Binnenmarkt, mit mehr als 600 Millionen Einwohnern auf einer Fläche so groß wie die Europäische Union. Unternehmer und Politiker sehen Riesenpotenzial. Beim Weltwirtschaftsforum in der birmanischen Hauptstadt Naypyidaw war der Enthusiasmus diese Woche deutlich zu spüren.
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Geschrieben von: Thomas Jäger
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Montag, den 17. Juni 2013 um 01:50 Uhr |
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Phnom Penh (dpa) - In Kambodscha ist in Zukunft das Leugnen der Verbrechen des Rote Khmer-Regimes verboten. Das Parlament des südostasiatischen Landes beschloss am Freitag ein Gesetz, welches das Leugnen, Verharmlosen oder Gutheißen der Gräueltaten mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren ahndet. Dem maoistischen Regime waren zwischen 1975 und 1979 bis zu zwei Millionen Menschen zum Opfer gefallen.
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Geschrieben von: Thomas Jäger
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Montag, den 17. Juni 2013 um 01:48 Uhr |
Bangkok (dpa) - Eine prominente Aktivistin bleibt in Thailand wegen der Beleidigung des Königs in Haft. Die wegen ihrer feurigen politischen Reden als «Da Torpedo» bekannte Frau verlor am Mittwoch eine Berufung. Daranee Charnchoensilpakul (50) war 2009 zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. «Ich gehe zum obersten Gericht, ich will so viel Öffentlichkeit wie möglich», sagte sie nach dem Urteil. Der König, die Königin und die Thronfolger dürfen nicht kritisiert werden. Menschenrechtler kritisieren, dass das Gesetz bei den politischen Grabenkämpfen der vergangenen Jahre missbraucht wurde, um politische Gegner zum Schweigen zu bringen. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Juni 2013 um 01:55 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas Jäger
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Montag, den 17. Juni 2013 um 01:44 Uhr |
Naypyidaw (dpa) - Birmas Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi lehnt den von der Militärjunta vor mehr als 20 Jahren in ihrer Heimat eingeführten Landesnamen «Myanmar» ab. Die Friedensnobelpreisträgerin benutzte am Donnerstag beim Weltwirtschaftsforum Ostasien in der birmanischen Hauptstadt Naypyidaw die britische Bezeichnung «Burma». «Ich halte daran fest, weil die Einwohner des Landes mit der Änderung nichts zu tun hatten», sagte sie bei einer Podiumsdiskussion.
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Geschrieben von: Thomas Jäger
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Montag, den 17. Juni 2013 um 01:37 Uhr |
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Ein Schiedsrichter muss in Singapur sechs Monate hinter Gitter, weil er ein Spiel manipulieren wollte. Als Lohn für den Betrug hatte ein Wett-Syndikat dem 34-Jährigen Sex mit Prostituierten versprochen. Das Strafmaß wäre höher ausgefallen, wenn der Libanese seine Schuld nicht zugegeben hätte.
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