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Thailand: „Visa on Arrival“ an zehn weiteren Grenzübergängen erhältlich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 15. Dezember 2014 um 01:38 Uhr

Thailand - Das Innenministerium wird ab sofort das Visa on Arrival an zehn weiteren Grenzübergängen im Norden, Nordosten und dem Süden des Landes für Touristen zur Verfügung stellen.

Innenminister Anupong Paojinda sagte am Dienstag, dass das 15-Tage-Visum in den Provinzen Nong Khai, Bung Kan, Ubon Ratchathani (am Phibun Mangsahan Immigration Checkpoint in der Nähe des Chong Mek Pass), Loei (Tha Li Immigration Checkpoint), Nakhon Phanom (an der dritten Thai-Lao Freundschafts-Brücke), Nan (Huay Kone Immigration Checkpoint), Songkhla (Ban Prakorb Immigration Checkpoint), Satun (Khuan Don Checkpoint) und Narathiwat (Tak Bai und Buketa Checkpoints) angeboten wird.

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UNODC: Opiumproduktion im Goldenen Dreieck weiterhin hoch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 15. Dezember 2014 um 01:33 Uhr

Bangkok (Eigenbericht) – Die Anbauflächen von Schlafmohn für die Produktion von Opium in Myanmar und Laos stiegen im Jahr 2014 auf insgesamt 63.800 Hektar an, verglichen mit 61.200 Hektar im Vorjahr, sagte UNODC, die Behörde der Vereinten Nationen für Drogen und Kriminalität.

Ein Anstieg wäre in diesen Ländern nun für das achte aufeinanderfolgende Jahr zu verzeichnen. Dadurch hätte sich die geerntete Menge des von dort stammenden Opiums seit 2006 fast verdreifacht, stellte der Jahresbericht „Southeast Asia Opium Survey 2014“ für Laos und Myanmar fest, der von UNODC am 8. Dezember 2014 veröffentlicht wurde.

Der vollständige, in englischer Sprache verfasste Bericht kann als PDF-Datei unter diesem Link heruntergeladen werden: Southeast Asia Opium Survey 2014 – Lao PDR, Myanmar.

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Fischereiflotten vor indonesischer Küstenwache gewarnt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 15. Dezember 2014 um 01:30 Uhr

Songkhla - Noch während sich Thailands Fischereiindustrie über die Wilderei von indonesischen und vietnamesischen Fischern in ihren Gewässern beschwert, haben Organisationen vor den Behörden in Indonesien gewarnt, die illegale Schleppnetzfischerboote aus anderen Ländern versenken.

Praporn Ekuru, Vorsitzender des Songkhla Fischereiverbandes, warnte Fischer in den südlichen Provinzen, dass Indonesien seit dem 6. Dezember ausländische Fischerboote in ihren Hoheitsgewässern kapern und gegebenenfalls sogar versenken.

Indonesische Behörden beschlossen, jeden Trawler zu versenken, die ihre Fische stehlen. Dies sei zum Schutz der heimischen Meeresressourcen und dem jährlichen Verlust von 780 Milliarden Baht (19 Milliarden Euro) pro Jahr durch illegale Fischerei so entschieden worden, sagte der indonesische Präsident Joko Widodo.

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Vietnam: Tierschützer berichten über schockierende Zustände auf Bärenfarmen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 15. Dezember 2014 um 01:27 Uhr

Hanoi (dpa) - Tierschützer schlagen wegen der Zustände auf sogenannten Bärenfarmen im Norden Vietnams Alarm. Die Zustände, unter denen die Tiere in der besonders bei Touristen beliebten Ha Long-Bucht gehalten würden, seien schockierend, teilte die Gruppe Animals Asia am Donnerstag mit.

Mehr als die Hälfte der Bären seien ausgezehrt, vielen fehlten Gliedmaßen und sie wiesen Wunden auf, hieß es in einer Mitteilung der Tierschützer. «Es war schockierend», sagte der für Vietnam zuständige Direktor von Animals Asia, Tuan Bendixsen.

Zwar ist es mittlerweile verboten, den Tieren Gallensaft zu entnehmen, doch dürfen die Bären weiter als Haustiere oder Touristenattraktion gehalten werden. Die Flüssigkeit ist in der traditionellen asiatischen Medizin als Heilmittel begehrt, die Wirkung ist umstritten.

 
Europäische Handelskammer in Myanmar gegründet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jäger   
Montag, den 15. Dezember 2014 um 01:23 Uhr

 

Bangkok (Eigenbericht) – Am 12. Dezember hob die Europäische Union (EU) offiziell die Europäsche Handelskammer in Myanmar aus der Taufe, welche EuroChamber Myanmar getauft wurde.

Zur Gründungszeremonie hatte Roland Kobia, der EU Botschafter in Myanmar, zahlreiche Repräsentanten des öffentlichen und privaten Sektors eingeladen.

Darunter befanden sich unter anderem U Set Aung, Vizegouverneur der Zentralbank von Myanmar, Prof. Aung Tun Thet, der Wirtschaftsberater des Staatspräsidenten von Myanmar, Dr, Maung Maung Lay, Vizepräsident der Vereinigten Industrie- und Handelskammern Myanmars (UMFCCI), sowie Geschäftsführer vieler europäischer und einheimischer Firmen.

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