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Massendemonstration gegen Regierung in Malaysia PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.boening   
Montag, den 31. August 2015 um 09:41 Uhr

Najib Razak

Kuala Lumpur (dpa) – Nach der Aufdeckung dubioser Millionenbeträge auf Konten des Regierungschefs sind in Malaysia am Samstag Zehntausende Demonstranten auf die Straßen gegangen. Sie forderten den Rücktritt von Ministerpräsident Najib Razak. Er regiert das muslimische Land in Südostasien seit 2009.

Die Menschen ignorierten ein Demonstrationsverbot. Weil Sicherheitskräfte den Park für die geplante Kundgebung absperrten, blockierten sie zahlreiche Straßen. «Wir lassen uns nicht einschüchtern», sagte der Student Amir. «Dieser Regierungschef ist mir peinlich», stand auf Plakaten. Das «Wall Street Journal» hatte im Juli dubiose Geldtransfer im Umfang von gut 630 Millionen Euro enthüllt. Das Geld stamme nicht, wie von der Zeitung angenommen, aus einem Staatsfonds, beschied die Anti-Korruptionsbehörde. Es habe sich um Wahlkampfspenden aus dem Nahen Osten gehandelt. Einzelheiten nannte sie nicht. Najib warf den Demonstranten mangelnden Patriotismus vor, weil sie sich kurz vor dem Nationalfeiertag am Montag versammelten.

Foto: flickr.com/radiantjustice

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. August 2015 um 09:43 Uhr
 
Weinkühler explodiert im Flugzeug - Stewardess schwer verletzt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.boening   
Montag, den 31. August 2015 um 09:38 Uhr

Weinkühler

Jakarta (dpa) - Bei der Explosion eines Weinkühlers während eines Fluges ist eine Stewardess in Südostasien schwer verletzt worden. «Es gab eine kleine Explosion im Küchenbereich, aber der Flug wurde nicht beeinträchtigt», sagte ein Sprecher der indonesischen Fluggesellschaft Garuda am Montag. Durch die Wucht der Explosion schleuderten Bruchteile des Geräts in die Luft. Eines traf die Frau im Gesicht. Der Zwischenfall passierte auf einem Flug von Melbourne in Australien in die indonesische Hauptstadt Jakarta. Die Ursache werde untersucht, sagte der Sprecher.

Foto: flickr.com/jazzlog

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. August 2015 um 09:41 Uhr
 
Flugzeugabsturz in Indonesien: Alle 54 Insassen tot PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.boening   
Samstag, den 22. August 2015 um 17:45 Uhr

Trigana

Jakarta (dpa) - Nach dem Absturz eines Passagierflugzeugs in Indonesien sollen alle 54 Toten so schnell wie möglich geborgen werden. «Wenn es das Wetter erlaubt, werden die Leichname überführt und nach ihrer Identifizierung an die Familien übergeben», sagte ein Sprecher des Transportministeriums am Dienstag.

Die Leichen aller 54 Menschen an Bord wurden an der Unglücksstelle in der abgelegenen Provinz Papua gefunden, wie das Ministerium mitteilte. Der Chef des Nationalen Such- und Rettungsdienstes, Bambang Sulistyo, sagte der Deutschen Presse-Agentur zuvor, dass das Flugzeug vollkommen zerstört sei. Viele der Opfer seien bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Informationen aus dem Ministerium zufolge wurden wurden die Flugschreiber ebenfalls gefunden. Über die Unglücksursache ist noch nichts bekannt.

Die Turboprop-Maschine der Regionalfluglinie Trigana Air flog am Sonntag von Jayapura nach Oksibil. Der Flug sollte nur knapp eine Stunde dauern. Kurz vor der Landung in dem Ort in Papua verschwand das Flugzeug vom Radar. Die Absturzstelle liegt in unwegsamen Gelände. Die Helfer konnten zunächst nicht zur Absturzstelle vordringen, auch schlechtes Wetter behinderte die Arbeiten.

Bei vier der Passagiere habe es sich um Mitarbeiter der Post mit insgesamt 6,5 Milliarden Rupien (424 000 Euro) im Gepäck gehandelt, sagte der Post-Chef von Jayapura. Das Geld sollte im Rahmen eines Sozialprojekts der Regierung ausbezahlt werden. Bislang sei das Geld an der Absturzstelle nicht gefunden worden, sagte ein Mitarbeiter des Suchteams.

Die Flugsicherheit in Indonesien steht immer wieder in der Kritik. Es ist dies bereit das dritte Flugzeugunglück in Indonesien in acht Monaten. Im Dezember stürzte ein Flugzeug der Billigfluglinie Air Asia mit 162 Menschen an Bord in die Javasee und im Juni starben mindestens 141 Menschen beim Absturz einer Maschine der indonesischen Luftwaffe.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. August 2015 um 17:45 Uhr
 
Großer Panda bringt Junges im Zoo in Malaysia zur Welt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: m.boening   
Samstag, den 22. August 2015 um 17:39 Uhr

Panda

Kuala Lumpur (dpa) - Ein Großer Panda hat im Nationalzoo von Malaysia ein Junges zur Welt gebracht. Das gab Ministerpräsident Najib Razak am Dienstag (Ortszeit) via Facebook bekannt. Das Geschlecht des Neugeborenen sei noch unklar, sagte der im Zoo von Kuala Lumpur für die Pandas zuständige Veterinär der Tageszeitung «The Star». Im Mai vergangenen Jahres hatte China Malaysia einen männlichen und einen weiblichen Großen Panda geliehen. Der Große Panda wird auch Riesenpanda genannt. Große Pandas gelten in freier Wildbahn als gefährdet, weil unter anderem ihr Lebensraum zerstört wird. In menschlicher Obhut gilt die Nachzucht als schwierig. 

Foto: flickr.com/Kevin Dooley

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. August 2015 um 17:44 Uhr
 
Blanker Po und nackter Busen - Touristen ecken mit Fotos an PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 09. August 2015 um 08:58 Uhr

Von Cod Satrusayang, dpa

Barbusig im Angkor-Wat-Tempel stehen? Den nackten Hintern ins Bergpanorama halten? Immer mehr Touristen dokumentieren solche Aktionen mit Fotos im Internet. Nicht alle kommen ungeschoren davon.

Ein Reise-Schnappschuss vom Wolkenkratzer Taipei 101 in Taiwans Hauptstadt, dem einst höchsten Gebäude der Welt: Emil Kaminski lässt sich mit nacktem Po fotografieren. Am Eiffelturm in Paris: Zwei Männer lassen sich dort mit heruntergelassenen Hosen ablichten. Vor dem Panorama des Grand Canyon in Colorado: Eine Frau reckt die Arme in die Luft und ihren entblößten Allerwertesten in die Kamera.

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